Gerade als UX Researcher:in oder UX Lead gibt es diesen Punkt, an dem Du merkst: Du reagierst nur noch. Auf Fragen, auf Verschiebungen, auf Erwartungen, die irgendwo anders entstehen. Du hältst alles am Laufen – aber Du setzt kaum eigene Themen.
Reaktivität entsteht nicht bei Dir, sondern in Deinem Arbeitsumfeld
Reaktivität entsteht besonders dort, wo UX Research spät eingebunden wird, Prioritäten sich ändern oder Rollen unklar bleiben. Das ist kein persönlicher Mangel. Es zeigt, wie viel Tempo und Unschärfe Dein Umfeld erzeugt – und wie schnell UX Research dadurch in einen Modus rutscht, der mehr verwaltet als gestaltet.
Wenn Du verstehen möchtest, wie unausgesprochene Erwartungen Dich in diesen Reaktionsmodus ziehen, findest Du hier eine vertiefende Perspektive darauf.
Was Reaktivität mit Deiner Wirksamkeit macht
Als UX Researcher:in oder UX Lead spürst Du die Folgen sofort:
Das erzeugt Spannungen: nicht, weil Du schlecht arbeitest, sondern weil Du keinen Raum bekommst, Deinem Anspruch gerecht zu werden.
Wie Du vom Reagieren ins Gestalten kommst
Gestalten beginnt nicht mit großen strategischen Initiativen, sondern mit kleinen, bewussten Entscheidungen im Alltag – genau dort, wo Du als Researcher:in oder Lead Einfluss hast:
Was im Sparring für Dich möglich wird
Im Sparring geht es nicht um Tools oder Methoden – sondern um Deinen Wirkungsraum als UX Researcher:in oder UX Lead. Es ist ein Rahmen, in dem Du:
Es ist ein Ort, an dem Du wieder Zugriff auf Deine eigene Wirksamkeit bekommst.
„Wo reagierst Du gerade nur
– obwohl die Situation eigentlich Raum für Gestaltung hätte?“
Wenn Du Dich darin wiederfindest
Dann lass uns sprechen. Eine halbe Stunde, unverbindlich – ein Austausch darüber, wo Du gerade stehst und ob eine Begleitung heraus aus der Reaktivität für Dich sinnvoll sein könnte.
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