
Ich unterstütze UX-Teams dabei, ihre Zusammenarbeit mit Stakeholdern bewusst zu gestalten - damit UX-Ergebnisse nicht nur fachlich gut sind, sondern nachhaltigen Einfluss auf Entscheidungen haben.
Viele UX-Teams liefern gute Insights, durchdachte Konzepte und fundierte Empfehlungen.
Trotzdem haben ihre Ergebnisse im Unternehmen oft weniger Einfluss auf Entscheidungen, als sie eigentlich haben könnten.
Der Grund liegt selten in der Qualität der UX-Arbeit, sondern in der Zusammenarbeit mit den Menschen, die Entscheidungen treffen.
Typische Situationen
UX-Ergebnisse werden diskutiert, aber nicht konsequent in Entscheidungen genutzt.
UX-Teams müssen ihre Arbeit immer wieder erklären und rechtfertigen.
Entscheidungen entstehen in anderen Runden als dort, wo UX-Ergebnisse präsentiert werden.
Erwartungen, Rollen und Verantwortlichkeiten zwischen UX, Produkt und Management sind nicht klar abgestimmt.
Konflikte oder Zielunterschiede werden erst sichtbar, wenn Projekte schon weit fortgeschritten sind.
Ich arbeite seit vielen Jahren in und mit UX-Teams. In dieser Zeit habe ich immer wieder erlebt, wie viel Energie, Fachlichkeit und Engagement in gute UX-Arbeit fließen – und wie frustrierend es sein kann, wenn diese Arbeit im Unternehmen nicht die Wirkung entfaltet, die sie eigentlich haben könnte.
Ich habe Gespräche erlebt, in denen UX-Teams ihre Arbeit immer wieder erklären mussten. Situationen, in denen gute Erkenntnisse zwar gehört wurden, aber am Ende dennoch anders entschieden wurde. Und Momente, in denen im Team die Frage im Raum stand: Warum machen wir das eigentlich alles, wenn es am Ende kaum Impact hat?
Ich weiß, wie anstrengend das auf Dauer sein kann. Für einzelne Menschen im Team – und für UX-Leads, die versuchen, zwischen Team, Produkt und Management zu vermitteln.
Viele Teams arbeiten in solchen Situationen mit großem Engagement weiter.
Aber gleichzeitig entsteht ein Gefühl von Reibung, Frust oder innerer Ermüdung – weil die Zusammenarbeit im Unternehmen immer wieder gegen die eigene Arbeit arbeitet.
Diese Situationen sind nicht ungewöhnlich. Und sie haben selten etwas mit fehlender Kompetenz im UX-Team zu tun.
Wenn die Zusammenarbeit zwischen UX und Stakeholdern bewusst gestaltet wird, verändert sich nicht nur die Kommunikation im Alltag, sondern auch der Einfluss von UX im Unternehmen.
Statt ständig zu reagieren, entsteht ein Rahmen, in dem UX-Ergebnisse tatsächlich wirken können.
UX-Ergebnisse fließen stärker in Produktentscheidungen ein, statt nur diskutiert zu werden.
Erwartungen, Rollen und Entscheidungswege sind klarer, sodass weniger Energie in Rechtfertigungen und Abstimmungen verloren geht.
UX-Teams investieren mehr Zeit in Produktarbeit, statt immer wieder dieselben Diskussionen führen zu müssen.
Die Zusammenarbeit mit Produkt, Management und anderen Stakeholdern wird konstruktiver, weil Ziele und Perspektiven transparenter sind.
UX gewinnt langfristig an Einfluss und Akzeptanz im Unternehmen, weil Ergebnisse verständlich, anschlussfähig und entscheidungsrelevant werden.
Der Druck im Team sinkt, weil weniger Konflikte und Reibung im Alltag entstehen.
Das passiert nicht durch bessere UX-Methoden – sondern durch bewusst gestaltete Zusammenarbeit mit den Menschen, die Entscheidungen treffen.
Wenn sich das für dein Team vertraut anfühlt,
lass uns darüber sprechen, wie sich die Zusammenarbeit mit euren Stakeholdern verbessern lässt.
Wenn UX-Teams ihre Zusammenarbeit mit Stakeholdern bewusst gestalten, verändert sich nicht nur die Kommunikation – sondern auch der Einfluss von UX im Unternehmen.
Dabei sind jede Organisation, jedes Team und jeder Mensch unterschiedlich. Deshalb arbeite ich nicht mit Standardprogrammen, sondern mit einem strukturierten Vorgehen, das an die jeweilige Situation des UX-Teams angepasst wird.
Projekte mit mir können drei Bausteine umfassen.
Ziele: Verstehen, warum UX aktuell nicht wirksam wird. Klarheit über die IST-Situation.
Wir analysieren modellbasiert die aktuelle Situation. Dabei schauen wir z. B. auf:
wichtige Stakeholder rund um UX identifizieren
So entsteht ein klares Bild davon, wo Zusammenarbeit heute gut funktioniert – und Hypothesen darüber, wo Wirkung verloren geht.
Ziele: Die wirksamsten Ansatzpunkte gezielt verändern. Spannungen zwischen UX und Stakeholdern konkret bearbeiten und die Zusammenarbeit bewusst gestalten.
Wir arbeiten an den Stellschrauben, die den größten Unterschied machen.
Zum Beispiel:
Erwartungen zwischen UX und Stakeholdern klären
Rollen und Entscheidungswege transparenter machen
Strategien für wichtige Stakeholder entwickeln
konkrete Gesprächs- und Konfliktsituationen bearbeiten
So werden UX-Ergebnisse anschlussfähiger und früher, klarer und wirksamer in Entscheidungen einfließen.
Ziele: Systematisches Stakeholder-Management wird zu einer dauerhaften Kompetenz im UX-Team und Teil der täglichen Arbeit. Jedes Teammitglied hat die benötigten Skills.
Langfristig geht es darum, dass UX-Teams Stakeholder-Beziehungen selbst bewusst gestalten können.
Dazu gehört z. B.:
Stakeholder-Management als Teil der UX-Praxis etablieren
Fähigkeiten im Team aufbauen
Routinen für Zusammenarbeit und Austausch entwickeln
So entsteht nachhaltige Wirkung – über einzelne Projekte hinaus.
Seit fast 20 Jahren arbeite ich mit UX-Teams und Organisationen daran, Nutzerzentrierung im Arbeitsalltag wirksam zu machen. Dabei habe ich immer wieder gesehen, dass gute UX-Arbeit allein nicht ausreicht, um im Unternehmen wirklich Einfluss auf Entscheidungen zu haben.
Meine Perspektive verbindet UX-Praxis, psychologisches Verständnis für Zusammenarbeit und einen systemischen Blick auf Organisationen. Dadurch kann ich sowohl die Perspektive von UX-Teams als auch die Kontexte ihrer Stakeholder verstehen.
In meiner Arbeit unterstütze ich Teams dabei, Erwartungen, Rollen und Entscheidungswege bewusster zu gestalten, damit UX-Ergebnisse im Unternehmen anschlussfähig werden und tatsächlich Wirkung entfalten.
Meine Arbeit kombiniert Beratung, Training und Coaching und wird so angepasst, dass sie zum jeweiligen Setup von UX im Unternehmen passt – unabhängig davon, wie groß das Team ist oder wie UX organisiert ist.

Wenn du herausfinden möchtest, ob und wie ich euch unterstützen kann,
lass uns einfach sprechen.
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