UX im Unternehmen anschlussfähig und wirksam machen

Stakeholder-Management für UX-Teams

Ich unterstütze UX-Teams dabei, ihre Zusammenarbeit mit Stakeholdern bewusst zu gestalten – damit UX-Ergebnisse fachlich gut sind und nachhaltigen Einfluss auf Entscheidungen haben.

Die Probleme

Warum UX oft nicht wirksam wird

Viele UX-Teams liefern gute Insights, durchdachte Konzepte und fundierte Empfehlungen.
Trotzdem haben ihre Ergebnisse im Unternehmen oft weniger Einfluss auf Entscheidungen, als sie eigentlich haben könnten.

Der Grund liegt selten in der Qualität der UX-Arbeit, sondern in der Zusammenarbeit mit den Menschen, die Entscheidungen treffen.

Typische Situationen

  • UX-Ergebnisse werden diskutiert, aber nicht konsequent in Entscheidungen genutzt.

  • UX-Teams müssen ihre Arbeit immer wieder erklären und rechtfertigen.

  • Entscheidungen entstehen in anderen Runden als dort, wo UX-Ergebnisse präsentiert werden.

  • Ziele, Rollen und Verantwortlichkeiten zwischen UX, Produkt und Management sind nicht klar abgestimmt.

  • Konflikte oder Zielunterschiede werden erst spät sichtbar, wenn Projekte schon weit fortgeschritten sind.

Viel Arbeit, wenig Wirkung

Viele UX-Teams investieren viel Energie und Fachlichkeit in ihre Arbeit – und erleben dennoch, dass diese im Unternehmen nicht die erhoffte Wirkung entfaltet. Ergebnisse werden gehört, aber es wird anders entschieden. Im Team stellt sich die Frage: Warum eigentlich, wenn der Impact ausbleibt?

Das zermürbt einzelne Teammitglieder wie UX-Leads gleichermaßen. Es entsteht Frust und innere Ermüdung, weil diese Form der Zusammenarbeit viel Energie kostet. Energie, die in der eigentlichen UX-Arbeit gebraucht wird. Das ist nicht ungewöhnlich und liegt selten an fehlender Kompetenz im UX-Team.

Veränderung ist möglich

Mehr Einfluss durch bessere Zusammenarbeit

Wenn die Zusammenarbeit zwischen UX und Stakeholdern bewusst gestaltet wird, verändert sich die Kommunikation im Alltag und der Einfluss von UX im Unternehmen steigt.

Statt ständig zu reagieren, entsteht ein Rahmen, in dem UX-Ergebnisse wirken können.

  • UX-Ergebnisse fließen stärker in Produktentscheidungen ein, statt nur diskutiert zu werden.

  • Erwartungen, Rollen und Entscheidungswege sind klarer, sodass weniger Energie in Rechtfertigungen und Abstimmungen verloren geht.

  • UX-Teams investieren mehr Zeit in Produktarbeit, statt immer wieder dieselben Diskussionen führen zu müssen.

  • Die Zusammenarbeit mit Produkt, Management und anderen Stakeholdern wird konstruktiver, weil Ziele und Perspektiven transparenter sind.

  • UX gewinnt langfristig an Einfluss und Akzeptanz im Unternehmen, weil Ergebnisse verständlich, anschlussfähig und entscheidungsrelevant werden.

  • Der Druck im Team sinkt, weil weniger Konflikte und Reibung im Alltag entstehen.

Das passiert nicht durch bessere UX-Methoden – sondern durch bewusst gestaltete Zusammenarbeit mit den Menschen, die Entscheidungen treffen.

Du willst eure Zusammenarbeit mit Stakeholdern bewusster gestalten,
lass uns darüber sprechen.

Wie wir zusammen arbeiten

Jede Organisation, jedes Team und jeder Mensch ist unterschiedlich. Deshalb arbeite ich mit einem strukturierten Ansatz, der an die jeweilige Situation des UX-Teams angepasst wird.

Projekte mit mir können drei Bausteine umfassen.

Situation verstehen

Ziele: Verstehen, warum UX aktuell nicht wirksam wird. Klarheit über die IST-Situation. 

Wir analysieren modellbasiert die aktuelle Situation. Dabei schauen wir z. B. auf:

  • die Aufgaben des Stakeholder-Managements kennen und verstehen 
  • wichtige Stakeholder rund um UX identifizieren

  • akute Situationen aus dem Arbeitsalltag des Teams verstehen

So entsteht ein klares Bild davon, wo Zusammenarbeit heute gut funktioniert – und Hypothesen darüber, wo Wirkung verloren geht.

Zusammenarbeit gezielt gestalten

Ziele: Die wirksamsten Ansatzpunkte gezielt verändern. Spannungen zwischen UX und Stakeholdern konkret bearbeiten und die Zusammenarbeit bewusst gestalten.

Wir arbeiten an den Stellschrauben, die den größten Unterschied machen.

Zum Beispiel:

  • Erwartungen zwischen UX und Stakeholdern klären

  • Rollen und Entscheidungswege transparenter machen

  • Strategien für wichtige Stakeholder entwickeln

  • konkrete Gesprächs- und Konfliktsituationen bearbeiten

So werden UX-Ergebnisse anschlussfähiger und früher, klarer und wirksamer in Entscheidungen einfließen.

Stakeholder-Kompetenz nachhaltig im Team verankern

Ziele: Systematisches Stakeholder-Management wird zu einer dauerhaften Kompetenz im UX-Team und Teil der täglichen Arbeit. Jedes Teammitglied hat die benötigten Skills.

Langfristig geht es darum, dass UX-Teams Stakeholder-Beziehungen selbst bewusst gestalten können.

Dazu gehört z. B.:

  • Stakeholder-Management als Teil der UX-Praxis etablieren

  • Fähigkeiten im Team aufbauen

  • Routinen für Zusammenarbeit und Austausch entwickeln

So entsteht nachhaltige Wirkung – über einzelne Projekte hinaus.

Über mich - Malte Sönksen

Seit fast 20 Jahren arbeite ich mit UX-Teams und Organisationen daran, Nutzerzentrierung im Arbeitsalltag wirksam zu machen. Dabei habe ich immer wieder gesehen, dass gute UX-Arbeit allein nicht ausreicht, um im Unternehmen wirklich Einfluss auf Entscheidungen zu haben.

Meine Perspektive verbindet UX-Praxis, psychologisches Verständnis für Zusammenarbeit und einen systemischen Blick auf Organisationen. Dadurch kann ich sowohl die Perspektive von UX-Teams als auch die Kontexte ihrer Stakeholder verstehen.

In meiner Arbeit unterstütze ich Teams dabei, Erwartungen, Rollen und Entscheidungswege bewusster zu gestalten, damit UX-Ergebnisse im Unternehmen anschlussfähig werden und tatsächlich Wirkung entfalten.

Meine Arbeit kombiniert Beratung, Training und Coaching und wird so angepasst, dass sie zum jeweiligen Setup von UX im Unternehmen passt – unabhängig davon, wie groß das Team ist oder wie UX organisiert ist.

Wenn du herausfinden möchtest, ob und wie ich euch unterstützen kann,
lass uns einfach sprechen.

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