Wie Stakeholder-Management die 
Wirksamkeit von UX verbessert

Beispielprojekte

Wie Stakeholder-Management die 
Wirksamkeit von UX verbessert

Beispielprojekte

Die folgenden Beispiele zeigen typische Situationen aus der Arbeit mit UX-Teams.
Sie stehen für unterschiedliche Ausgangslagen und dafür, wie sich Zusammenarbeit mit Stakeholdern konkret verändern lässt.

Stakeholder-Management im Team strukturieren

Vom Energieverlust durch ungeklärte Stakeholder-Arbeit zu klaren Prioritäten und fokussierter Zusammenarbeit.

Ausgangssituation des UX-Teams

Das UX-Team ist grundsätzlich gut in den Produktprozess eingebunden und arbeitet methodisch sauber. Trotzdem berichten viele Teammitglieder, dass sie einen großen Teil ihrer Zeit mit Stakeholder-Arbeit verbringen: Sie erklären ihre Arbeit immer wieder neu, müssen Research-Ergebnisse rechtfertigen und investieren viel Energie in Stakeholder-Education.

 

Die Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich, fühlt sich für das Team aber häufig unnötig anstrengend und zeitraubend an. Viele Diskussionen beginnen immer wieder von vorn, obwohl ähnliche Themen bereits geklärt wurden.

Ziel der Zusammenarbeit mit mir

Das Team entwickelt ein gemeinsames Verständnis davon, was Stakeholder-Arbeit im UX-Kontext eigentlich umfasst, welche Aufgaben dazugehören und wo typische Reibungspunkte entstehen.

 

Ziel ist es, wiederkehrende Rechtfertigungssituationen besser zu verstehen und erste Ansatzpunkte zu finden, um die Zusammenarbeit mit Stakeholdern in Projekten bewusster und gezielter zu gestalten.

Mögliche Schritte

  • Einführung in ein strukturiertes Modell für Stakeholder-Management im UX-Kontext
  • Gemeinsame Analyse typischer Situationen, in denen Rechtfertigung oder Stakeholder-Education entsteht
  • Stakeholder-Mapping für aktuelle Projekte
    • bewusst entscheiden, welche Stakeholder wichtig sind und welche nicht
    • Erwartungen und Einfluss antizipieren
    • Gezielte Kommunikation grundlegend planen
  • Ableitung erster Hypothesen aus Sicht des Teams: Wo entstehen unnötige Reibungen und warum?

Veränderungen durch die Zusammenarbeit

Das Team gewinnt ein klares Bild davon, welche Aufgaben tatsächlich zu Stakeholder-Arbeit gehören und welche Muster hinter wiederkehrenden Rechtfertigungssituationen stehen.

 

Dadurch werden Abstimmungen mit Stakeholdern klarer, wiederkehrende Rechtfertigungssituationen nehmen ab und UX-Teammitglieder können ihre Energie auf ihre eigentliche Arbeit und auf relevante Entscheidungen konzentrieren.

Rahmen der Zusammenarbeit

  • Zeithorizont: kurz und fokussiert (z. B. mehrere kurze Workshops über wenige Wochen)
  • Einbindung von Stakeholdern: Arbeit zunächst innerhalb des UX-Teams, danach ggf. Integration von Stakeholdern
  • Tiefe der Veränderung: Verständnis und Struktur im Team klären
  • Fokus der Zusammenarbeit: Reflexion, Analyse und erste Orientierung

Kommt dir diese Situation bekannt vor?
Dann ist jetzt der Moment, eure Zusammenarbeit mit Stakeholdern zu verändern.

Zusammenarbeit mit Stakeholdern gezielt gestalten

Von unklaren Erwartungen und konflikthaften Beziehungen zu anschlussfähigen UX-Ergebnissen und soliden Entscheidungen.

Ausgangssituation des UX-Teams

Ein UX-Team arbeitet fachlich sauber und liefert regelmäßig fundierte Erkenntnisse. Trotzdem zeigt sich in vielen Projekten, dass Ergebnisse von UX nicht immer zu den Zielen oder Erwartungen wichtiger Stakeholder passen. Entweder Entscheidungen werden getroffen, ohne UX einzubeziehen, oder UX-Ergebnisse werden diskutiert, aber anschließend anders oder gar nicht umgesetzt.

 

Beziehungen sind teilweise konflikthaft oder von wiederkehrenden Missverständnissen geprägt. Für das UX-Team entsteht der Eindruck, dass es zwar gute Arbeit leistet, sich aber die gewünschte Wirkung im Produkt häufig nicht entfaltet.

Ziel der Zusammenarbeit mit mir

Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen UX und wichtigen Stakeholdern bewusst zu gestalten. Erwartungen werden transparent gemacht, Ziele miteinander abgeglichen und Entscheidungswege verstanden.

 

Dadurch entsteht eine Arbeitsbasis, in der UX als gleichwertiger Partner wahrgenommen wird und UX-Ergebnisse besser an den Zielen der relevanten Stakeholder anschließen können. Konflikte entstehen gar nicht erst oder werden früher sichtbar und können so konstruktiv bearbeitet werden.

Mögliche Schritte

  • Gemeinsame Workshops mit UX, Product und weiteren relevanten Stakeholdern, um Erwartungen, Ziele und Entscheidungslogiken sichtbar zu machen
  • Identifizieren, wo UX-Ergebnisse bisher nicht anschlussfähig sind und warum
  • Entwicklung konkreter Strategien, wie Zusammenarbeit und Austausch gestaltet werden können
  • Training wichtiger Fähigkeiten für Stakeholder-Management, z. B. Erwartungen klären, Ergebnisse anschlussfähig kommunizieren oder Konflikte konstruktiv ansprechen
  • Stärkung der Rolle von UX-Leads, damit sie diese Zusammenarbeit im Alltag aktiv gestalten können

Veränderungen durch die Zusammenarbeit

Erwartungen zwischen UX und Stakeholdern werden klar und Entscheidungswege transparent. Dadurch können UX-Ergebnisse gut mit den Zielen relevanter Stakeholder verbunden werden und fließen dadurch häufiger in Produktentscheidungen ein.

 

Die Zusammenarbeit wird stabil und etwaige Konflikte werden sichtbar, bevor sie Projekte blockieren. UX wird  als wertvoller Partner in Produktentscheidungen wahrgenommen und früh in wichtige Diskussionen einbezogen.

Dadurch steigt die Chance, dass Nutzerbedürfnisse tatsächlich in Produktentscheidungen berücksichtigt werden und UX-Arbeit sichtbar zur Qualität von Produkten beiträgt.

Rahmen der Zusammenarbeit

  • Zeithorizont: abhängig vom Kontext der Zusammenarbeit. Wenn in einem konkreten Projekt akute Spannungen oder Entscheidungsprobleme bestehen, kann gezielt und kurzfristig gearbeitet werden. Geht es darum, tragfähige Beziehungen und klare Zusammenarbeit mit Stakeholdern aufzubauen, erfolgt die Zusammenarbeit eher mittelfristig.
  • Einbindung von Stakeholdern: aktive Beteiligung zentraler Stakeholder aus Produkt, Management oder angrenzenden Bereichen
  • Tiefe der Veränderung: Gestaltung konkreter Zusammenarbeit und Entscheidungsprozesse
  • Fokus der Zusammenarbeit: Reflexion und Analyse kombiniert mit praktischer Veränderung der Zusammenarbeit
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Kommt dir diese Situation bekannt vor?
Dann ist jetzt der Moment, eure Zusammenarbeit mit Stakeholdern zu verändern.

Stakeholder-Kompetenz systematisch aufbauen & verankern

Von individueller Stärke einzelner Teammitglieder zu einer gemeinsamen Kompetenzbasis und nachhaltiger Wirkung von UX im Unternehmen.

Ausgangssituation des UX-Teams

In einem Unternehmen wächst die Bedeutung von UX für Produktentscheidungen. Gleichzeitig stellt die Leitungsebene fest, dass die Wirkung von UX im Alltag stark variiert: Manche Teammitglieder bringen ihre Perspektive sehr wirksam in Entscheidungen ein, während andere häufiger in reaktive Rollen geraten oder ihre Arbeit immer wieder erklären müssen.

 

Aus Sicht von UX-Leads oder Management entsteht der Eindruck, dass das Potenzial von UX im Unternehmen noch nicht vollständig genutzt wird. Die Fähigkeit, Beziehungen zu Stakeholdern zu gestalten und Erkenntnisse anschlussfähig in Entscheidungen einzubringen, ist im Team unterschiedlich ausgeprägt.

 

Der Wunsch entsteht, dass das UX-Team Stakeholder-Management systematisch als Kompetenz entwickelt, um in der gesamten Organisation wirksamer zu arbeiten.

Ziel der Zusammenarbeit mit mir

Ziel ist es, im UX-Team eine gemeinsame Kompetenzbasis für den Umgang mit Stakeholdern aufzubauen und diese Fähigkeiten dauerhaft im Team zu verankern.

 

Alle Teammitglieder entwickeln ein klares Verständnis ihrer Rolle im Unternehmen und lernen, Beziehungen zu relevanten Stakeholdern aktiv zu gestalten. Sie können Erwartungen frühzeitig klären, unterschiedliche Interessen einordnen und ihre Erkenntnisse so kommunizieren, dass sie an Ziele und Entscheidungslogiken des Unternehmens anschließen.

Mögliche Schritte

  • Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses von Rolle, Verantwortung und Handlungsspielraum von UX im Unternehmen
  • Trainings zu zentralen Fähigkeiten im Stakeholder-Management, z. B. Perspektivwechsel, Erwartungsklärung oder anschlussfähige Kommunikation von Insights
  • Team-Workshops zur Reflexion typischer Situationen aus dem Arbeitsalltag
  • Individuelles Coaching bei konkreten Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern
  • Begleitung von UX Leads, um diese Kompetenzen im Team langfristig zu stärken und weiterzuentwickeln
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Veränderungen durch die Zusammenarbeit

Die Rolle von UX im Unternehmen verändert sich spürbar. UX wird nicht mehr nur als Lieferant von Erkenntnissen wahrgenommen, sondern als Partner, der Entscheidungen fundiert macht und dazu beiträgt, dass Nutzerperspektiven verlässlich in Produktentscheidungen einfließen.

 

Im Team entsteht ein gemeinsames Kompetenzniveau im Umgang mit Stakeholdern. UX-Teammitglieder treten sicher in Gesprächen mit Stakeholdern auf, können Erwartungen klar adressieren und ihre Arbeitsergebnisse anschlussfähig in Entscheidungsprozesse einbringen.

 

Dadurch wird die Wirkung von UX im Unternehmen weniger von einzelnen Personen abhängig und das Team kann seine Perspektive konsistent in Entscheidungen einbringen.

Rahmen der Zusammenarbeit


  • Zeithorizont: mehrmonatige Zusammenarbeit über mehrere Phasen mit Training, Coaching und punktueller Begleitung

  • Einbindung von Stakeholdern: punktuell, z. B. in Workshops oder Reflexionsformaten

  • Tiefe der Veränderung: systematische Kompetenzentwicklung im gesamten UX-Team

  • Fokus der Zusammenarbeit: Kombination aus Training, Coaching und praktischer Anwendung im Arbeitsalltag

Kommt dir diese Situation bekannt vor?
Dann ist jetzt der Moment, eure Zusammenarbeit mit Stakeholdern zu verändern.

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